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Uran - der dreckige Atombrennstoff

Uran - der dreckige Atombrennstoff

Die angeblich „saubere“ Atomenergie erzeugt schon am Anfang einen gigantischen Haufen strahlenden Mülls: radioaktiver, giftiger Schlamm, der das Grundwasser bedroht, die Luft verseucht, die Bevölkerung verstrahlt. Die angeblich „umweltfreundliche“ Atomenergie hinterlässt schon vor Produktion der ersten Kilowattstunde „National Sacrifice Areas“, Opferzonen, die radioaktiven Mondlandschaften gleichen. Die angeblich „ungefährliche“ Atomkraft fordert gleich zu Beginn zehntausende von Opfern – ArbeiterInnen, die im radioaktiven Staub von Minen und Gruben ihre Gesundheit oder gar ihr Leben verlieren. Der Grund heißt: Uran.

Kein Atomkraftwerk läuft ohne das radioaktive Schwermetall Uran. Seit Jahrzehnten kann die Fördermenge weltweit den Verbrauch nicht decken. Die Lagerbestände gehen zu Neige. Entsprechend groß ist der Druck, weltweit neue Abbaugebiete zu erschließen. Die Leidtragenden sind in vielen Fällen indigene Bevölkerungsgruppen, auf deren Land das Uran liegt. In der politischen und juristischen Auseinandersetzung um die Abbaurechte ziehen sie oft den Kürzeren. Für die energieverschwendenden Großkraftwerke in anderen Ländern verlieren sie ihre Heimat, büßen sie mit ihrer Gesundheit. Von den Minen bleiben ihnen, von ein paar Jobs abgesehen, vor allem die radioaktiven Emissionen und strahlenden Hinterlassenschaften.

Internationale Bergbaukonzerne profitieren in vielen Fällen von der politisch und wirtschaftlich labilen Lage in den Abbauländern. Arbeitsschutz- und Umweltschutzstandards sind oft haarsträubend niedrig. Viele Minen, aus denen auch das Uran für die hiesigen Atomkraftwerke kommt, dürften hierzulande nie so betrieben werden. Und wie so oft beim Thema Atom bleiben auch beim Abbau der strahlenden Rohstoffe die Folgekosten an der Allgemeinheit hängen.

Wer Leid, Umwelt- und Gesundheitsschäden durch den Uranbergbau verhindern will, der muss vor allem eins: aus der Atomkraft aussteigen. Je schneller, desto besser.

  • Fragen und Antworten zur Herkunft des Urans beantwortet die 32-seitige Argumente-Broschüre im Hosentaschenformat zum Bestellen oder Herunterladen
  • Der Film "Uranium- is it a country?" begleitet das Uran auf seinem Weg aus dem australischen Outback bis in die europäischen Atomkraftwerke
Quelle: .ausgestrahlt

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