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Bundesweites Netzwerk der Montagsspaziergänge und weiterer Initiativen gegen Atomkraft

Bundesweites Netzwerk der Montagsspaziergänge
und weiterer Initiativen gegen Atomkraft

Mit Unterstützung von BUND Rheinland-Pfalz und .ausgestrahlt

Presseinformation 15.1.2011

Montagsspaziergänge und weitere Initiativen aus über 60 Städten fordern: Energiewende jetzt! – Atomanlagen stilllegen! – Atompolitiker abwählen!

Erklärung des 1. Netzwerkstreffens in Mainz und zahlreicher örtlicher Anti-Atom-Gruppen

Immer mehr Menschen in unserem Land sind mit der Energiepolitik insbesondere der schwarzgelben Regierung in Berlin nicht einverstanden. Diese Politik ist rückwärtsgewandt, verantwortungslos gegenüber der Bevölkerung und den kommenden Generationen und ein Kniefall vor den Profitinteressen der Großkonzerne. Hunderttausende gehen deshalb schon viele Monate in Deutschland auf die Straße und werden dies weiter tun, bis die Politik einlenkt und das Wohl der Menschen und der Umwelt berücksichtigt. In inzwischen über 60 deutschen Städten haben sich auch überparteiliche Initiativen zusammengefunden, die zusammen mit atomkritischen Verbänden, Politiker/innen und vielen unabhängigen Bürger/innen regelmäßig, oft jeden Montag, ihren Protest und ihre Forderungen nach einer zukunftsorientierten Energiepolitik öffentlich machen. Diese Montagsspaziergänge, Mahnwachen, Atomalarme u.ä. haben sich nun noch stärker vernetzt und werden koordiniert und noch kraftvoller Woche für Woche auf die Straße gehen. Sie fordern gemeinsam:

 

1)      Klimaschutz und Energiewende jetzt! Die risikoreichen und klimaschädlichen Energieerzeugungen durch Atomkraft, Kohle und Öl und der verschwenderische Umgang mit Energie sowie der zerstörerische Umgang mit der Natur muss sofort und wirksam zurückgefahren werden zu Gunsten der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien. Vorrang und Förderung von Sonne, Wind und Wasser!  

2)      Atomanlagen stilllegen! Die von Schwarzgelb hastig und gegen den Willen der Mehrheit der Bevölkerung beschlossene Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke muss unverzüglich zurückgenommen werden.
Besonders die maroden Altmeiler sind sofort stillzulegen, der Ausstieg aus der Atomwirtschaft muss zügig und unumkehrbar eingeleitet und vollzogen werden. Castortransporte und der Ausbau des Endlagers Gorleben sind zu stoppen.

3)      Atompolitiker abwählen! Politiker, die die Profitinteressen von Konzernen über den Willen und das Wohl der Bevölkerung stellen, haben in Parlamenten und Regierungsämtern nichts zu suchen. Die schwarzgelbe Bundesregierung muss ihren Atomkurs deutlich korrigieren oder zurücktreten. Bei allen anstehenden Wahlen sind nur Politiker/innen wählbar, die sich nachweislich für Klimaschutz und eine Energiewende einsetzen und den Ausstieg aus Atom und Kohle vorantreiben.

Die Montagsspaziergänge und weiteren Initiativen des Netzwerkes werden sich darum aktiv in die anlaufenden Landtags- und Kommunalwahlen einmischen und die Energieproblematik unüberhörbar zum Thema machen. Sie werben bei der Bevölkerung dafür den Strombezug von den vier Atomkonzernen Vattenfall, RWE, E.ON und EnBW zu verweigern und zu echtem Ökostrom (Elektrizitätswerke Schönau, Greenpeace Energy, Lichtblick, Nturstrom -> www.atomaustieg-selber-machen.de) zu wechseln. Ferner beteiligen sie sich an der Vorbereitung der geplanten Großdemonstrationen und Menschenketten am 12. März in Baden-Württemberg und bundesweit am 25.4. zum Tschernobyl-Tag an vielen Atomanlagen.

 

Weitere Informationen unter www.montagsspaziergang.de Kontakt: BUND Rheinland-Pfalz, Tel. 06131-62706-22 (Michael Ullrich) oder AntiAtomNetz Koblenz, Tel. 0261-94249722 (Egbert Bialk) Örtlicher Kontakt: Anti-Atom-Spaziergang Wilhelmshaven (Rainer Büscher), Tel. 04421-9839940, Mobil: 0175-2109037


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